Mehr Wertschätzung für Deutschlands Gastgeber
Gastronomie ist Menschenwerk, handgemacht. Köche verwöhnen unsere Gaumen, Barkeeper erfrischen unsere Sinne, Servicemitarbeiter erfüllen unsere Wünsche und der Wirt unserer Stammkneipe ist auch mal für eine nette Plauderei zu haben. Unser Anliegen ist es, faire Rahmenbedingungen und Gleichbehandlung mit anderen Zweigen der deutschen Wirtschaft herzustellen. Deshalb fordern wir die steuerliche Gleichbehandlung aller Speisen, unabhängig vom Ort des Verzehrs und der Art der Zubereitung.
Aktuelles
Mehrwertsteuer – Gleiche Steuern für Essen
Für die Zukunft unserer Familienbetriebe und Restaurants
Das Wirtshaussterben auf dem Lande sowie das Verschwinden klassischer Restaurants aus den Innenstadtlagen machen deutlich, dass die Wettbewerbsfähigkeit der arbeitsintensiven Gastronomie dringend einer Stärkung bedarf.
Für Deutschlands Gastronomie bedeutet der volle Steuersatz einen knallharten Wettbewerbsnachteil, insbesondere gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel, der sein Sortiment verzehrfertiger Essens angebote signifikant ausgeweitet hat und weiter ausbaut. Für diese Angebote zum Mitnehmen gelten 7 Prozent Mehrwertsteuer, für die Speisen im Restaurant 19 Prozent.
Botschafter
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7% Steuer auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt, 19% auf frisch zubereitete Speisen in der Gastronomie... →
Thomas Förster, Gastronomiebetriebe Förster GmbH, Feucht, Vizepräsident DEHOGA Bayern -
Aus Gründen der Fairness gehören gleiche Speisen auch gleich besteuert…
Volker Wrede, Live-Club und Haas-Säle, Bamberg, Vorsitzender Fachabteilung Musik & Szene DEHOGA Bayern -
Eine Anpassung der Mehrwertsteuer auf 7 % für die Gastronomie wäre ein relativ einfacher Beitrag um den Tourismus, ... →
Dr. Martin Huber, Spitzenkandidat der JU München und der JU Oberbayern für die Landtagswahl in Bayern -
Wir sind offene Menschen in einem offenen Europa, aus dem ein Großteil unserer Gäste stammt. Nachdem...→
Mira & Conrad Mayer, Conrad Hotel de Ville, München, Stv. Bezirksvorsitzender Oberbayern des DEHOGA Bayern -
7% Mehrwertsteuer würden dazu beitragen, dass die Gastronomie auch für nachfolgende Generationen wieder attraktiver wird... →
Kurt Meidel (55), Landgasthof Linde, Walldürn-Gerolzahn, mit Sohn Christoph (27) und Ehefrau Katharina (54).
